© A. Lander
Ab ins kühle Nass!
Für den schnellen Sprung ins kühle Nass hat Magdeburg beste Voraussetzungen. Ob Nordwest, Nord, Mitte, Süd oder Ost – aus jedem Stadtteil Magdeburgs gibt es kurze Wege zu einem der sechs offiziellen Strand- und Freibäder. Dazu kommen die verschiedenen unbewachten Seeufer wie Barleber See II, Barroseen, Salbker Seen oder dem Nordteil des Neustädter Sees, bei denen man den Eintritt spart, dabei aber deutliche Abstriche bei Sicherheit und Sauberkeit machen muss. Ein Vorteil, der bis auf die Barroseen allen Magdeburger Badegelegenheiten gemein ist: Sie sind allesamt recht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Aktuelle Informationen zur Qualität des Wassers in den Badeseen erhaltet ihr auf https://ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/daten-zur-gesundheit/badegewaesser/
Schön ist auch eine Badetour ins Umland. Mal abgesehen vom Freibad Zielitz und dem Solebad Salzelmen ist dort aber eine individuelle Anfahrt mit dem Auto ratsamer. Dabei haben die einzelnen Seen und Freibäder jeweils ihre ganz eigenen Reize. Mal ist es das beheizte Wasser (Freibad Zielitz), mal sind es die Klippen, von denen man hineinspringen kann (Kolumbussee), oder es ist die tolle Freiluftrutsche, die man am besten im Zehnerpack und mit viel Gejohle hinunterrutscht (Freibad Wanzleben).
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